SEXLEXIKON X,Y,Z

Xanthippe
Gattin des Philosphen Sokrates. Im Alter von 50 Jahren heiratete Sokrates
Xanthippe mehr aus dem Wunsch nach einem Kind heraus als nach einer Frau. So
kam es, dass er seine Frau vernachlässigte. Das verärgerte Xanthippe sehr
und machte aus ihr das jammernde Weib.

X-Chromosom
Im Zellkern jeder menschlichen Körperzelle befindet sich die Gesamtheit
aller Erbanlagen, die Gene. Die Gene der Körperzellen sind auf gleiche,
paarweise 2x23= 46 Chromosomen verteilt.
Ausnahme: die Keimzellen: Die männlichen Samen- bzw. weiblichen Eizellen
weisen insgesamt entweder einmal 23 Y-Chromosome und 23 X-Chromosome oder zweimal 23 X-Chromosomen auf.
Die Y-Chromosomen und X-Chromosomen treten beim Mann also nicht paarweise auf.
Darum entsteht bei der Kombination XY, z. B. bei allen Säugetieren -
einschließlich des Menschen - ein Männchen, bei XX ein Weibchen..
Menschen sind auch ohne Y-Chromosom lebensfähig, jedoch nicht ohne
X-Chromosom, da dieses Informationen zur Bildung wichtiger
Stoffwechselenzyme enthält.
Bei abnormen Kombinationen der Geschlechtschromosomen können gewisse
intersexuelle Formen entstehen.

X Stellung
In dieser Position liegt von jedem Partner ein Bein über und ein Bein unter
dem des Partners. Hierdurch wird die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt,
sodass sich diese Position besonders gut eignet, um den Liebesakt langsam zu
gestalten und genüßlich auszudehnen.

XL / XXL
Besonders in Kontaktanzeigen werden diese Kürzel verwendet, wenn man sehr
große oder sehr, sehr große Penisse, Brüste, Bäuche, Männer oder Frauen
bevorzugt.

Xaver
Ein gern benutzter Name für Darsteller von Klamauk"pornos" in den 70er Jahren. Synonym für einen debilen Kerl. Die Darsteller heißen meistens Xaver und treiben es mit Vorliebe im Heu auf einer Alm ;-)

Y

Y-Chromosom
Jeder Mensch besitzt in jeder Zelle 46 Chromosomen, auf denen die gesamte
Erbinformation gespeichert ist. Zwei davon, X und Y, sind die
Geschlechts-Chromosomen. Diese 46 Chromosomen bestehen aus 23
Chromosomenpaaren. Die geschlechtliche Erbanlage bei Frauen wird mit 46XX
bezeichnet, denn sie weist zwei X-Chromosomen auf. Männer hingegen haben je
ein X und ein Y-Chromosom, die Erbanlagen werden daher mit 46XY abgekürzt.

Yin-Yang
In der chin. Philosophie das kosmologische Prinzip, dem alle Wesen
zugeordnet sind. Yin entspricht dem Weiblichen und steht z.B. für Erde,
Mond, Wasser, Schönheit, Nachgiebigkeit.
Yang entspricht dem Männlichen, z.B. Himmel, Sonne, Feuer, Stärke. Zwischen
den Kräften Yin und Yang galt es, einen Ausgleich herzustellen.
Yin-Yang beeinflusste auch sehr stark die Sexualität im alten China. Der
gängigen Vorstellung zufolge strömten beim Orgasmus zwischen Mann (Yang) und Frau (Yin) Körpersäfte, die dem Partner Kräfte zur Lebensverlängerung
zukommen liessen. Geschlechtsverkehr wurde daher als ausserordentlich
gesundheitsfördernd angesehen.
Für den Mann galt, dass er einerseits bei vielen Frauen Yin sammeln konnte,
sein Yang aber nicht unnötig vergeben, sondern für eine besondere Frau
(seine Ehefrau) aufsparen sollte. Die Chinesen entwickelten daher
Liebestechniken, bei denen der Mann während des Geschlechtsverkehrs nicht
zum Orgasmus kam. Nebenbei verhinderte das auch viele ungewollte
Schwangerschaften. Diese Techniken variierten besonders durch eine Vielzahl
Sexstellungen, teilweise akrobatisch oder mit zwei Frauen. Es war üblich,
dass der Mann seiner Ehefrau viel Yang gab (Geschlechtsverkehr mit
Orgasmus), bei anderen Frauen aber häufig Yin sammelte, nach unserem
Verständnis also oft fremdging.

Z

Zaumzeug
Es ist ein bei verschiedenen sexuellen Zwangsvorstellungen benutztes Objekt,
besonders beim Lederfetischismus und Sadismus.

Zavalier
Ein von Oswald Spengler geprägter Begriff, der die Falschheit des Kavaliers
ausdrücken soll. Für ihn war der Don Juan nur ein Halbmann. Dessen
weibliches Gegenstück nannte er 'Fausse'.

Zehenriecher
oder auch Fußfreier genannt sind jene Kunden, die an den Füßen und Zehen
einer Prostituierten riechen wollen und diese Handlung entweder als
Vorbereitung zum Koitus oder als dessen Ersatz benötigen.

Zehensauger
Männer, die an den Zehen der Prostituierten saugen, um mit ihnen zu
koitieren, oder die das Zehensaugen als Surrogat des Koitus betrachten und
entweder durch Onanie zum Orgasmus kommen, ihn spontan beim Ablecken der
Füße der Frau erzielen oder gänzlich Orgasmus unfähig sind.

Zeigelust
Das bedeutet die kindliche Form des Exhibitionismus. Freud sagt:" Das kleine
Kind ist vor allem schamlos und zeigt in gewissen frühen Jahren ein
unzweideutiges Vergnügen an der Entblößung seines Körpers mit besonderer
Hervorhebung der Geschlechtsteile."

Zen Sex
Schon 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung erkannte der chinesische Weise Lao-Tse: "Gegensätze und Unterschiede bestimmen und erklären sich gegenseitig und ihr sich veränderndes Gleichgewicht bewahrt die Harmonie der Dinge." Um die Energie zu nutzen, die aus dem Zusammenspiel dieser Gegensätze entsteht bedarf es einer Haltung, welche der Zen-Philosophie entspricht: Nur ein entspannter Geist vermag mit der Spannung zu spielen die dem Orgasmus vorausgeht. Es ist ein Wechselspiel von Rückzug und dramatischer Steigerung - je nach Stimmung. Im Zen gibt es nur das Jetzt. Die Vergangenheit ist vorbei - die Zukunft eine Illusion. Verliere dich im Liebesspiel, gehe im Augenblick auf.

Die Kunst des Zusammenspiels besteht darin, den Rythmus des Gebens und Nehmens zu begreifen, der zu jeder Beziehung gehört. Symbolisiert durch das Zusammenspiel von Yin und Yang. Das Yin-Yang Zeichen ist das wichtigste Symbol des Taoismus, der Lehre von Lao-Tse. In den alten Schriften wird dieses Zeichen "das Eine", "das Große", das "Wahrhaftige", "das Letztgültige" genannt. Es zeigt die gegensätzlichen Kräfte der Natur, die sich nicht konträr gegenüber stehen sondern sich gegenseitig in Idealform ergänzen. Keines überwiegt und jedes birgt in sich selbst auch einen Teil des Anderen: Alles in jeweils runder harmonischer Form, Keines ist notwendiger oder besser als das Andere. Beide stehen für die Gegensatzpaare aus denen sich unsere Erfahrungen mit dem Kosmos zusammensetzen: Das Weibliche und das Männliche, Leben und Tod, Liebe und Hass, Materie und Leere, Oben und Unten, Licht und Dunkel etc. Wie zwei Liebende im Sexualakt sind auch Xin und Yang nicht statisch sondern ständig im Fluss, nicht getrennt sondern miteinander vereint, entgegengesetzt und doch ineinander greifend. Beide bilden ein einziges Ganzes. Nichts veranschaulicht die Vorstellung von "den beiden die eins sind und dem einen das zwei ist" deutlicher als zwei ineinander verschlungene Liebende. Beide sind für sich genommen ganz - aber zugleich auch die Hälfte eines grösseren Ganzen.

Je mehr wir im Einklang mit Yin und Yang leben desto feiner wird unser Gespür für Tempo und Timing. Jeder dramatischen Kunstform liegen die Yin-Yang Prinzipien von Spannung und Entspannung zugrunde. Die Kunst des Liebesspiels macht da keine Ausnahme. Spiele mit Yin und Yang und steigere die sexuelle Spannung bis zum Maximum. Wenn dieser Augenblick erreicht ist, lass los! Dann verlierst du jeden Halt und fällst ins Bodenlose um lustvoll aufzusteigen. Im Französischen heißt der Orgasmus le petit mort (der kleine Tod). So gesehen ist jedes sexuelle Loslassen eine Erfahrung des großen Mittelwegs zwischen Leben und Tod. Im wahrsten Sinn des Wortes eine Selbsterfahrung. Durch den Weg des Loslassens werden wir uns der göttlichen Kraft in uns bewusst und bekommen eine Ahnung von unserer Sterblichkeit und Unsterblichkeit zugleich. Im Zen muss jede Anhaftung überwunden werden. Konsequenterweise solltest du dich sogar von dem Ziel lösen einen
Orgasmus haben zu müssen. Mit der Zielorientiertheit kommt die Versagensangst und die dauernde zweifelnde Selbstbeobachtung. Es ist wie mit dem Glück das sich auch nicht zwingen lässt. Was letztlich zählt ist der Weg: "Die Übung selbst ist Erleuchtung" sagen die Zen-Meister. Was dabei herauskommt, kommt dabei heraus - tu es einfach und lasse es geschehen....

Zeugungsfähigkeit / Zeugungsunfähigkeit
Um zeugungsfähig zu sein, muss das Sperma des Mannes bestimmten
Anforderungen genügen. Es kommt darauf an, erstens genug und zweitens
schnell bewegliche Samenfädchen zu haben. Sonst haben die Spermien keine
Chance bis zur Eizelle vorzudringen.
Wer nicht genug oder zu langsame Spermien hat, ist zeugungsunfähig.
Betroffene, die trotzdem ein Kind haben möchten, müssen zuerst ihr Sperma
gründlich vom Arzt untersuchen lassen. Je nach Diagnose wird dann eine
bestimmte Medikation empfohlen. Das Energie-Vitamin "Coenzym Q 10" soll zum
Beispiel zu langsamen Spermien auf die Sprünge helfen.

Zervix
Ist die klinische Fachbezeichnung für den Gebärmutterhals.

Ziege und Ziegenbock

Seit den ältesten Zeiten der Menschheit Symbole der Sexualität. Der Bock von
Mendes wurde nicht nur in den frühen Zeiten des Osiriskults von den
Einwohnerinnen verehrt, sondern sie paarten sich auch mit dem kultischen
Bock.

Zirkumzision
Beschneidung. Dabei wird die Penisvorhaut entfernt (Zirkumzision) oder
eingeschnitten (Inzision). Die Beschneidung ist ein Brauch vieler Völker,
weibliche und männliche Jugendliche in ihre Gemeinschaft oder in die
Erwachsenenwelt aufzunehmen.

Zölibat
Das Zölibat bezeichnet die Pflicht der römisch-katholischen Geistlichen
sowie von Mönchen und Nonnen zur Keuschheit und Ehelosigkeit. Der Begriff
entstammt dem lateinischem Substantiv caelibatus = Ehelosigkeit Aus der
Bibel lässt sich der Zölibat nicht ableiten. Er hat aber seine Ursprünge in
der Ehelosigkeit von Jesus. Die Ehelosigkeit besass schon im frühen
Christentum einen hohen Wert, wurde aber erst mit dem zweiten Laterankonzil
von 1139 für alle Geistliche verpflichtend. Dieser Beschluss wurde vom
zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1965 nochmals bekräftigt.
Medizinisch gesehen gibt es bei Männern keine Hinweise darauf, dass
Enthaltsamkeit zu irgendwelchen negativen körperlichen Auswirkungen führt.
Aber es führt sicherlich auch zu keinen besonders erwähnenswerten positiven
Bei Nonnen hat sich allerdings gezeigt, dass sie erheblich
seltener an Gebärmutterhalskrebs erkranken als die übrigen Frauen.

Zoomimik
Nachahmung tierischer Verhaltensweisen vor oder während des
Geschlechtverkehrs. Die Zoomimik ist eine masochistische Neigung, die der
Befriedigung durch Demütigung und Unterdrückung dient. Der Masochist lässt
sich z.B. vom dominanten Partner wie ein Hund an der Leine führen.

Zoophilie
Geschlechtsverkehr mit Tieren. Auch Sodomie genannt.

Zopfabschneider
Ein extremer Trieb bei Männern, die unter Kastrationszwang leiden. Die abgeschnittenen Haare sind für sie eine Art Penissymbol. Durch das Abschneiden des Zopfes kastrieren sie ihrer Meinung nach die Frau. Sie hat in ihren Augen nicht das Recht einen " Penis" zu tragen. Diese Frauenfeindlichkeit ist häufig nur ein Zeichen für die Frauenangst des Zopfabschneiders.

Zuhälter
Der Zuhälter ist (im klassischen Sinne) Beschützer, Liebhaber und "Arbeitgeber" zugleich. Seinen Namen verdankt er der romantischen Annahme, er "halte zu" der Frau, die für ihn arbeitet. Das mag heute in seltenen Fällen noch zutreffen, obgleich das Finanzielle wohl hauptsächlich im Vordergrund steht. Zuhälterei ist in Deutschland strafbewährt und wird mit Gefängnis geahndet. Nicht ohne Grund: Steht es einer selbstbestimmten Sexualität der Prostituierten doch im Wege. Will sie nicht an ihn zahlen, droht er mit Gewalt. In den meisten Rotlichtbezirken Deutschland ist das schmutzige Geschäft längst in der Hand krimineller Ausländer.Die Arbeitsbedingungen der Frauen haben sich dadurch keineswegs verbessert...

Zungen-Spiele
Orale Liebestechnik, bei der die Partner sich mit Zungenzärtlichkeiten verwöhnen. Neben dem Zungenkuß gehören auch Züngeleien an den Geschlechtsorganen und sonstigen erogenen Zonen zu den Zungenspielen. Durch ihre Weichheit und Sensibilität kann die Zunge außerordentlich stimulierend auf sensible Körperzonen wirken. Zungenspiele gehören wie das Streicheln häufig zum Vorspiel.

Zungenkuss
Erotisch-sexueller Mund-zu-Mund-Kuss, bei dem sich die Zungen der Partner berühren. Im Gegensatz zu Begrüßungs-, Abschieds-, Hand- oder Freundschaftskuss eine intime Kussform. Oft gehört der Zungenkuss zum sexuellen Vorspiel, da er von Frauen und Männern gleichermaßen als sehr erregend empfunden wird.

Züchtigung
Der Sklave oder die Sklavin wird von seiner/ihrer Herr/in bestraft. Das
geschieht auf ganz unterschiedliche Art und Weise: mal wird mit der Peitsche
geschlagen, mal werden Klammern an die Brustwarzen gesteckt oder die Stiefel
müssen mit der Zunge abgeleckt werden ...

Zuiki
japanischer Reizring, der über Penis oder Finger gestülpt wird, um in der
Vagina und an der Klitoris lustvollere Reibungen hervorzurufen. Die Wirkung
besteht darin, dass in halbkugelförmigen Öffnungen an der Außenwand kleine
drehbare Kügelchen eingesetzt werden.

Zwangsmasturbation
Die neurotische Form der Masturbation - Zwangsmasturbation = unter dem Zwang
zu stehen, masturbieren zu müssen. Im Gegensatz zur normalen Masturbation
beherrscht die Zwangsmasturbation das Leben erwachsener Menschen, die
durchaus die Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs haben. Bei der
Zwangsmasturbation handelt es sich um eine neurotische Handlung. Die
Zwangsmasturbation ist häufig bei Erwachsenen zu finden, die aber durchaus
noch partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr haben können. Normaler
Geschlechtsverkehr genügt ihnen allerdings nicht denn sie glauben, drei oder
viermal täglich masturbieren zu müssen. Anders als bei der normalen
Selbstbefriedigung wird bei der Zwangsmasturbation die sexuelle Erregung
erst unmittelbar durch das Onanieren selbst herbeigeführt

Zwitter
Es sind männliche wie weibliche Geschlechtsmerkmale vorhanden. d.h. das
Zwitter sowohl Eierstöcke als auch Hoden haben kann. Einen Penis und eine
Gebärmutter, aber auch eine Gebärmutter aber keine Vagina. Ein Zwitter kann
auch über vollentwickelte männliche wie weibliche Geschlechtsorgane haben
was aber sehr selten ist. Es gibt zahlreiche Zwischenstufen. Weibliche
Zwitter können eine normal ausgeprägte Vagina und normalen Busen auch einen
kleinen Penis haben. Männliche Zwitter mit hauptsächlich männlichen
Geschlechtsmerkmalen ist oft eine kleine Vagina vorhanden.

Zygote
ist eine befruchtete Eizelle.

Zyklus
Der Zeitraum, der vom ersten Tag der Menstruation bis zum letzten Tag vor der nächsten Periode gemessen wird. Im Durchschnitt beträgt dieser Zeitraum 28 Tage. Er kann jedoch durch das Einwirken verschiedener biologischer Faktoren variieren. Benutzt eine Frau allerdings die Pille als Verhütungsmittel, reguliert diese den Zyklus. Er tritt dann mit einer relativ zuverlässigen Regelmäßigkeit ein. Der Zyklus-Kreislauf : Die Monatsblutung findet vom 1. bis 4. Tag statt. Vom 5. bis 13. Tag wächst eine neue Eizelle heran, die am 14. Tag in den Eileiter ausgestoßen wird. Vom 15. bis 28. Tag bildet sich eine neue Schleimhaut, die mit der nächsten Blutung ausgeschieden wird.

Zystitis
Entzündung der Blase, die durch Infektion oder physische Reizung hervorgerufen wird. Zystitis tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf, da ihre Harnröhre kürzer ist. So können Bakterien leichter in die Blase eindringen.

Zäpfchen
Sie werden in den After oder in die Vagina eingeführt. Mit dem Zäpfchen können Pilz- und andere Scheidenkrankheiten direkt behandelt werden. Ein Zäpfchen kann jedoch auch andere Medikamente enthalten, die durch die Schleimhäute des Darmes an den Körper abgegeben werden. Zur Empfängnisverhütung werden spermizide Zäpfchen benutzt, die den Samen des Mannes in der Vagina wirkungsvoll unfruchtbar machen.